Markus fasste einen Entschluss, vielleicht unüberlegt, doch in seinem Kopf war eh kein Blut mehr. Er trat nach vorne, er wollte sie ficken, egal wie. Vielleicht stimmte seine Vermutung und sie war wirklich in einem solchen Geilheitszustand, dass ihr alles egal war. Vielleicht wollte sie gefickt werden, egal von wem.
Er stand direkt vor ihr, seinen steifen Schwanz immer noch massierend. Kniete sich vor sie, noch hatte sie nichts bemerkt.
Er lehnte sich weit nach vorne, sein Kopf war nun direkt vor ihrer Fotze, er würde sie zwar lieber direkt stoßen doch ganz zu direkt wollte er nicht auf sie zu.
Er beginn sie leicht zu lecken.
Sie bemerkte es erst nach kurzer zeit sie stöhnte zwar laute war sich aber nicht im ersten Augenblick über das geschehen im klaren, wie eine Erlösung erschien es ihr. Ihre ganze aufgestaute Lust konnte sich nun entladen. Sie wollte endlich gestoßen werden, sie blickte wie irre zu ihm hinunter und sagte nur:”Fick mich!”
Markus freute sich, …endlich! Endlich konnte er sie ficken. Er stand auf, zog sie an den Oberschenkeln nach oben und stieß mit seinem Schwanz in sie ein. Sie schrie und stöhnte zu gleich..”Ja jaaa fick mich!”
Es war so heiß und feucht in ihr, ihr ganzer Körper schrie nach mehr. Schrie nach dem erlösenden Orgasmus der schon so lange auf sich warten ließ. Mit jedem hartem Stoß brachte Markus sie näher zu ihrer und seiner Erlösung, durch das lange warten und des langen Masturbieren, würde es nicht lange dauern.
Markus spürte wie es in ihr bereits anfing zu zucken. Sie umschloss ihn immer fester. Ihr Körper versteifte sich, sie zuckte am ganzen Körper. Mit einem Schrei und weiteren harten Stößen kamen sie gemeinsam schon nach kurzer Zeit. Doch es war so befriedigend, als hätten sie Stundenlang gefickt.
Sie sahen sich an, etwas beschämt, doch unheimlich glücklich. “Das sollten wir mal wiederholen”, sagte Markus und Cindy nickte nur grinsend und meinte, “wie wäre es mit jetzt sofort?”

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